Radio Rottu Oberwallis berichtete anlässlich der neuen Zahlen zur Religiosität in der Schweiz:

Der Glaube in der Schweiz nimmt immer mehr ab. Das beschäftigt auch den Oberwalliser Pfarrer Rolf Kalbermatter. (Audio als MP3 beim Link)

http://www.rro.ch/cms/der-glaube-in-der-schweiz-nimmt-immer-mehr-ab-das-beschaeftigt-auch-den-oberwalliser-pfarrer-rolf-kalbermatter-77927#pos

Oberwallis: Die umstrittene [Kirchen-]Steuer

http://www.rro.ch/cms/die-praxis-des-automatischen-abzugs-der-kirchensteuern-ist-nicht-unumstritten-die-meinungen-ueber-deren-transparenz-gehen-weit-auseinander-77939#pos

Zu Wort kommt auch Valentin Abgottsponn, Vize-Präsident der FVS und Präsident der FreidenkerInnen Wallis
oberwallis-die-umstrittene-steuer-62966

Unsere Stellungnahme befindet sich hier: Abwendung von Religion im Allzeithoch: Trennung von Staat und Kirche muss endlich angepackt werden.

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Wir vergeben jedes Jahr einen Preis, um besonders positive Leistungen für die Trennung von Staat und Kirche im Wallis zu honorieren. Um die goldenen Scheuklappen macht sich hingegen verdient, wer die Religionsfreiheit Einzelner beschneiden oder einen säkularen Staat verhindern will. Dieses Jahr fand die fünfte Ausgabe dieser Preisverleihung statt:

Am 24. Januar verliehen wir Narcisse Praz im Hotel Elite in Visp offiziell den Walliser Freidenkerpreis 2014:

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Das Verhältnis von Kirche und Staat führt in unserem Kanton zu Konflikten, die in der Debatte um eine Trennung von Staat und Kirche thematisiert werden müssen:

Die heutige Gesetzgebung verbietet es den öffentlich-rechtlichen Kirchen, ihre Finanzierung selbst zu gestalten und das führt dazu, dass sie ihre Kosten über die Defizitgarantie und damit zwangsläufig ungleich auf Mitglieder und Nicht-Mitglieder verteilen müssen: Weil die Defizitgarantie auf Gemeindeebene 170 Jahre Strukturwandel und Demografie im Wallis nicht abbilden kann, bezahlt man heute in einigen Gemeinden doppelt oder dreimal so viel für seine Kirchenmitgliedschaft wie in der Nachbargemeinde.Erst wenn die öffentlich-rechtlichen Kirchen das „Privileg“, Bittsteller bei Gemeinde und Staat sein zu dürfen, aufgeben werden sie ihre Mitglieder gleich behandeln können.

Der Walliser Boten hat einen ausführlichen Artikel veröffentlicht, der das derzeit geltende Gesetz zum Verhältnis von Kirche und Staat und dessen Entstehung erläutert:

Dauerproblem_VerhältnisKirche_StaatVS by Freidenker Wallis/Libre Penseurs Valais

Im Kanton Tessin existieren ähnliche Probleme, aus diesem Grund wird unsere Volksinitiative auch ausserhalb unseres Kantons diskutiert:

291214_04_Svizzera by Freidenker Wallis/Libre Penseurs Valais

 
 

Unsere Pressemitteilung, mit welcher wir auf die starke Unterrepräsentation des assistierten Freitodes in der Sterbehilfe-Debatte im Wallis reagiert haben, wurde im Walliser Boten vom 11.12.2014 veröffentlicht:
Pressemitteilung_assistierter Freitod