Die Freidenker Sektion Wallis darf auf ein weiteres produktives Vereinsjahr zurückblicken:
2. Vereinsjahr
Wir feierten am 24.6.2011 in Turtmann das Phänomen der Sommersonnenwende. Unsere Mitglieder und Sympathisanten waren inklusive Anhang zahlreich erschienen um gemeinsam dieses kosmische Ereignis zu feiern. Unsere Sektion unterstützte die Publikation der NFP-Studie „Religiosität der Christen in der Schweiz und die Bedeutung der Kirchen in der Gesellschaft“ indem wir uns bei unserer Sommersonnenwendfeier ablichten liessen um den Säkularen in der Schweiz ein Gesicht zu geben.
Sterbehilfe Continue reading »
Am 30.3.2012 wurde folgender Artikel gegen die aktive Sterbehilfe im Walliser Bote veröffentlicht:
WB_20120330_Sterbehilfe
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, eine Lokalität für Dr. Paul Schulzes Referat zu finden, können wir nun offiziell zum Referat am 8. Juni 2012 in Susten einladen!

Heute präsentierten wir unser Informationsmaterial am Visper Aprilmarkt. Während wir am Vormittag noch von der Morgensonne profitieren konnten, wurde das Wetter gegen Nachmittag deutlich aprilhafter.
Wir nutzten die Gelegenheit um ein Spendenprojekt der Schweizerischen Freidenker Vereinigung voran zu treiben. Das Projekt “Adopt a Dalit Village” hilft religiös Ausgestossenen, sogenannten Unberührbaren (Dalit) in Indien. Continue reading »
In der aktuellen Ausgabe der Roten Anneliese wird ein Kirchenaustritt geschildert, welcher nach mehr als einem Jahr nicht zum Abschluss gebracht werden konnte. Unsere Sektion wurde eingeschaltet und wir bemühten uns mehrere Wochen lang, diesen Kirchenaustritt in Zusammenarbeit mit den Pfarreien abzuschliessen:
Wie aus dem aktuellen Kursprogramm des Schweizerischen Roten Kreuzes zu entnehmen ist, startet am 31. August 2012 im Bildungshaus St. Jodern der Lehrgang “Passage”.
Da die Freidenker Sektion Wallis eine Person stellen möchte, welche Sterbe- und Trauerbegleitung ohne religiöse Einflüsse anbieten kann, unterstützen wir unsere Mitglieder mit einer Beteiligung von 200 CHF an den Kosten des Lehrganges. Finanzielle Unterstützung für den Besuch einzelner Module kann nach Absprache gewährleistet werden.
Gegen Sonderstellung von christlichen Symbolen
Symbole der christlich-abendländischen Kultur sollen in der Schweiz keine Sonderstellung erhalten.
Dieser Ansicht ist auch Valentin Abgottspon, Präsident der Freidenker-Vereinigung Sektion Wallis: «Es ist eine einfache Sache der Gerechtigkeit, dass man hier alle Gemeinschaften gleich behandelt und keine Sonderrechte zulässt.» Demgegenüber wehrt sich SVP-Nationalrat Oskar Freysinger gegen die vorherrschende Meinung der SPK: «Unsere Kultur ist zutiefst vom Christentum geprägt, ob es gewissen Leuten gefällt oder nicht. Sich davon abzunabeln und seine Vergangenheit zu verleugnen, wäre ein schwerwiegender Fehler.» Während sich CVP-Nationalrätin Viola Amherd momentan nicht dazu äussert, «ich hatte bis jetzt keine Einsicht in die Papiere der SPK», braucht es laut CSP-Ständerat René Imoberdorf keinen neuen Verfassungsartikel: «Bis heute hatten wir mit der Zulassung von Symbolen der christlich-abendländischen Kultur im öffentlichen Raum keine grösseren Probleme. Darum braucht es aus meiner Sicht keine Verfassungsänderung.»


Gegen Sonderstellung von christlichen Symbolen







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